Ostseebad Göhren

Göhren ist ein ehemaliges Fischer- und Lotsendorf, was erstmals 1165 urkundlich erwähnt wurde. Im 19. Jahrhundert entwickelt sich Göhren zu einem bedeutenden Ferienort und der Titel „Seebad“ wurde 1878 verliehen.

Der Rasende Roland kurbelt die touristische Entwicklung 1899 verstärkt an. Auch heute 2010 fährt dieser immer noch zwischen den Ostseebädern Baabe, Sellin, Binz und endet in Putbus im Ortsteil Lauterbach. Es ist immer wieder ein Highlight durch die malerische Natur zu jeder Jahreszeit zufahren.

Der Campingplatz in Göhren  ist der größte von der Halbinsel  Mönchgut, der sich direkt hinter den Dünen vom feinen Sandstrand in Göhren erstreckt.

Von der 350 Meter langen Seebrücke, die 1993 errichtet wurde, können Sie erlebnisreiche Schiffstouren zu den Ostseebädern Sellin und Binz planen oder große Touren rund um die bekannten Kreidefelsen oder zur Hafenstadt Sassnitz. Aber auch wenn für einen Spaziergang mit einen herrlichen Blick auf die Steilküsten von Göhren und Sellin, sowie den Buskam, der größte Findling’s Deutschland lädt die Seebrücke ein.

Am Südstrand von Göhren findet man heute noch kleine Reste der ersterbauten Seebrücke. Auch hier lädt der Naturstrand zu langen Spaziergängen ein wo Sie bis nach Lobbe kommen. Im  Sommer finden sich hier von Jahr zu Jahr auch immer mehr Strandgäste ein.

Nicht nur der feine Sandstrand spricht für Göhren auch bekannt sind die Mönchguter Museen die vier Denkmalgeschützte  Freilichtmuseen darstellen. Hier kann man die alte Geschichte von früher durch handwerblich dargestellte Maschinen nachvollziehen. Nicht nur in der Landwirtschaft sondern auch für den Fischereibetrieb bzw. den  Haushalt.

Seit den früheren 90er wurden alte Bäderarchitekturhäuser wieder neu saniert und damit bis heute die Bäderarchitektur erhalten. 2006 erhielt das Ostseebad Göhren den Familienfisch “Gustav“ der für ein familienfreundliches Ostseebad steht.


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